Liebe Bürgerinnen und Bürger,
am 21. August 2011 wurde die Bürgermeisterin der
Verbandsgemeinde Hillesheim für eine Amtszeit
von sechs Jahren gewählt. Ich bewarb mich erneut um Ihr Vertrauen. Meine Ziele – viele konnten in der ersten
Amtszeit bereits erreicht werden – haben sich nicht geändert.
Meine Vision ist auch weiterhin:
Gemeinsam für die Zukunft der Verbandsgemeinde Hillesheim!
Ihre Heike Bohn
Danke, danke, danke…
Über die vielen, vielen Briefe, die in meinem
Gästebuch angekommen sind,
freue ich mich sehr.
Es ist ein tolles Gefühl, dass man auch im politischen Leben echte Freunde gewinnen kann, die zu einem
stehen und für den Wahlsonntag Glück wünschen. Für die Worte der Ermunterung, das Daumen drücken,
die Begleitung im Wahlkampf und die vielen guten Wünsche bedanke ich mich!
Eure Heike Bohn
Ministerpräsident Kurt Beck in Hillesheim
Ministerpräsident
Kurt Beck zu Gast in der „Krimihauptstadt“ Hillesheim
Touristische Entwicklung Hillesheims war Thema
Das Hillesheimer Land hat sich auch dank des Krimitourismus in den vergangenen
Jahren hervorragend entwickelt und gilt weithin als lebens- und liebenswerte
Urlaubsregion. Da das selbst dem Ministerpräsidenten nicht verborgen geblieben ist,
besuchte Kurt Beck am Mittwoch Hillesheim. Der Besuch in der Beispielstadt war Teil
seiner alljährlichen Journalistenreise, die Beck dieses Jahr in die Vulkaneifel führte.
Mit dabei waren rund 30 Journalisten aus Bundes- und Landespolitik. Begrüßt wurden sie
von der Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde, Heike Bohn und den "Krimi-Hauptverdächtigen",
Monika und Ralf Kramp.
Beck besichtigte in Hillesheim das „Kriminalhaus“ mit dem Café Sherlock, dem „Deutschen
Krimi-Archiv“ und dem KBV-Verlag – und war sichtlich begeistert von der Entwicklung
Hillesheims als touristisches Highlight der Eifel. Die Reisegruppe, allen voran der
Ministerpräsident, nutzte die Gelegenheit, einen Kaffee „in kriminalistischer Atmosphäre“
zu trinken und im Krimi-Archiv zu schmökern. Hausherr Ralf Kramp erläuterte das Konzept
des Hauses und betonte die enorme Bedeutung, die der Krimi-Tourismus mittlerweile für
das Hillesheimer Land hat. Vor allem wegen dessen konsequenter Entwicklung gilt
Hillesheim mittlerweile als attraktives Urlaubsziel. Beck versprach, wieder
vorbeizuschauen – ebenso wie viele der Journalisten, von denen einige bei ihrem
Besuch zum ersten Mal von dem kulturellen Angebot erfuhren. So entwickelte sich
die Reise prompt zu einer gelungenen Werbetour für das Hillesheimer Land.
Für Bürgermeisterin Heike Bohn ist der Besuch des Ministerpräsidenten auch eine
Anerkennung für die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre: „Gemeinsam mit
vielen Partnern haben wir das Hillesheimer Land zum „Krimi-Land“ gemacht. Die
vielen Besucherinnen und Besucher bringen Leben in die Region und tragen dazu
bei, die wirtschaftliche Entwicklung langfristig zu sichern. Umso schöner, dass
auch der Ministerpräsident für unsere schöne Heimat Werbung macht!“
Minister Lewentz in Hillesheim, Foto Stefan Schmitz
Infrastrukturminister im Hillesheimer Land
Noch keine 100 Tage im Amt, besuchte der rheinland-pfälzische Minister für Inneres,
für Sport und Infrastruktur, Roger Lewentz, am 8. August auf Einladung von
Bürgermeisterin Heike Bohn das Hillesheimer Land.
Er suchte bei einer Diskussionsrunde
im Krimihotel das Gespräch mit den Bürgern und hatte vorher bei einem Besuch in
Üxheim-Ahütte die Unternehmen Wotan-Zement und Müller Kalk kennen gelernt.
Der
Minister zeigte sich beeindruckt, wie das mittelständische Unternehmen in Üxheim
gegen internationale Wettbewerber besteht und allein in den letzten beiden Jahren rund
20 Millionen Euro zur Sicherung des Standortes investiert hat. Geschäftsführer Jörg
Ramcke nutzte den Ministerbesuch, um die Unternehmen zu präsentieren, äußerte aber
gleichzeitig auch sehr konkrete Forderungen an das für Infrastruktur zuständige
Mitglied im Kabinett von Ministerpräsident Kurt Beck. Ramcke beklagte, dass die
Hauptverkehrsader Europas von Nord nach Süd ausgerechnet in der Eifel unterbrochen
sei. Der Lückenschluss der A 1 sei mehr als überfällig. Nur wenn die Infrastruktur
in der Eifel entsprechend ausgebaut werde, könnten Industrie und Gewerbe auch in
Zukunft Arbeitsplätze sichern. Minister Lewentz versprach, sich dafür ein zu setzen.
Der Lückenschluss derA1 und Breitbandanschlüsse für alle Dörfer im Hillesheimer
Land bestimmten auch das Gespräch im Krimihotel. Dabei „outete“ sich der Minister,
obwohl im Rheintal lebend, als Freund der Eifel, der mit seiner Familie gerne die
vielfältigen Wandermöglichkeiten der Region nutzt. Ein ausdrückliches Lob ging dabei
an Bürgermeisterin Bohn: „Sie haben Ihre Hausaufgaben gemacht, um den Tourismus
im Hillesheimer Land zu entwickeln“.
Und noch einen Rat gab es vom Minister: Bei der
Kommunal- und Verwaltungsreform mit „Nein“ zu plädieren und auf vorhandenen Strukturen
zu beharren,,sei der falsche Weg. Gerade der miteinander verhandelte, freiwillige
Zusammenschluss biete dank „Hochzeitsprämie“ neue finanzielle Ressourcen für die Gemeinden.
Eine „Zwangsheirat“ durch Landesgesetz verkündet, sei die schlechtere Alternative.
Dem stimmte Heike Bohn zu, die federführend für die Verbandsgemeinde Hillesheim mit
den möglichen Fusionspartnern Obere Kyll und Gerolstein am Verhandlungstisch sitzt.
Bürgergespräch mit Innenminister Roger Lewentz in Hillesheim
Zu einem Bürgergespräch mit dem rheinland-pfälzischen Innenminister, Roger Lewentz,
lädt Bürgermeisterin Heike Bohn am kommenden Montag, 8.8.2011, ab 16.15 Uhr in das
Krimi-Hotel (ehemals Fasen) in Hillesheim alle interessierten Bürgerinnen und Bürger
ein. Der Innenminister und die Bürgermeisterin stehen Rede und Antwort zu laufenden,
durch das Innenministerium geförderten Projekten, Breitbandversorgung (DSL), A1 und
den aktuellen Stand der Kommunal- und Verwaltungsreform.
NACHGEFRAGT
Heike Bohn: „eegon – ein Projekt von Bürgern für Bürger“
"Ihre Mitbewerberin kritisiert, dass Sie sich bei eegon, der Eifeler Energiegenossenschaft,
engagieren und dort Mitglied im Aufsichtsrat sind. Ihnen wird vorgeworfen, wirtschaftliche
Interessen mit Ihrem Amt zu verbinden. Stimmt das?"
Heike Bohn: "Nein, das stimmt nicht und ist eine böswillige Unterstellung. In der Tat bin
ich Mitglied der eegon und Mitglied des Aufsichtsrates, dafür gibt es aber keine Vergütung,
sondern ich tue dies ehrenamtlich - wie auch die anderen Aufsichtsratsmitglieder und der
Vorstand. Kurz zur Geschichte der eegon: Sie ist aus der Lokalen Agenda der Verbandsgemeinde
Hillesheim entstanden und hat mittlerweile rund 250 Mitglieder, die 1000 Anteile halten.
So sind . 500.000 Euro Eigenkapital vorhanden. eegon hat inzwischen rund eine Million Euro
in Photovoltaik-Anlagen investiert, die alle von ortsansässigen Fachbetrieben gebaut wurden.
Zu den eegon-Mitgliedern zählen u. a. die Verbandsgemeinden Hillesheim, Obere Kyll und Daun,
der Landkreis Vulkaneifel, ebenso die Gemeinden Blankenheim, Nettersheim und Wiesbaum. Einige
Genossenschaftsbanken der Region sind auch mit von der Partie - ebenso wie Frau Lemke, unsere
neue Wirtschaftsministerin. eegon ist ein Projekt von Bürgern für die Bürger. Jeder soll die
Möglichkeit haben, sich am Potenzial der regenerativen Energien zu beteiligen., Und so lange
eegon nicht mit den Gemeinden verhandelt wegen gemeinsamer Projekte, gibt es bei mir auch
keine Interessenskollisionen."
FDP - Heike Bohn soll bleiben!
FDP - Heike Bohn soll bleiben!
Im Gasthaus „Der Teller“ in Hillesheim trafen sich die Vertreter des FDP-Kreisverbandes
Vulkaneifel mit der Bürgermeisterin Heike Bohn. Nach konzentrierten und ausführlichen
Gesprächen brachte Edmund Geisen zum Ausdruck, dass der FDP-Kreisverband die
Wiederwahl der Bürgermeisterin für eine zweite Amtsperiode einhellig unterstützen wird.
Schon bei Ihrer ersten Wahl zur Bürgermeisterin war die parteilose Heike Bohn
Wunschkandidatin der Liberalen. Frau Bohn habe in den vergangen 8 Jahren Ihre Arbeit gut
gemacht und es gäbe keine Gründe, sie nicht wiederzuwählen, meinte der Kreisvorsitzende
Edmund Geisen. Es werde der Verbandsgemeinde Hillesheim gut tun, in der Zeit der
Gemeindestrukturveränderung die sehr erfahrene Bürgermeisterin als Frontfrau zu
bestätigen.
Es sei wichtig, dass sie Ihre guten Erfahrungen in die anstehenden
Verhandlungen einbringen könne. Auch wenn man an die zusätzlichen finanziellen
Belastungen durch einen Wechsel zu einer neuen Bürgermeisterin denke, sei eine zweite
Amtszeit von Frau Bohn überaus sinnvoll, so der Bundestagsabgeordnete abschließend.
Auf dem Bild im Vordergrund Bürgermeisterin Heike Bohn und Edmund Geisen, MdB und
Kreisvorsitzender mit Mandatsträgern der FDP im Vulkaneifelkreis.
FDP Kreisverband Vulkaneifel
NACHGEFRAGT
„Ich bin gerne Bürgermeisterin!“
Die Wahlberechtigten in der Verbandsgemeinde Hillesheim sind am 21.
August aufgerufen, eine neue Bürgermeisterin zu wählen oder mir, der
bisherigen Amtsinhaberin, durch Wiederwahl ihr Vertrauen zu geben.
Hier, auf meiner Homepage können Sie in den Wochen bis zur Wahl Ihre
Fragen stellen, die ich gerne beantworte.
„Nach acht Amtsjahren stellen Sie sich erneut dem Votum der Wähler.
Macht das Amt so viel Spaß, Sie hätten doch auch in Rente gehen können?“
Heike Bohn: „Ja, das Amt macht immer noch Spaß und ich bin sehr gerne
Bürgermeisterin. Für die Pension ist es noch entschieden zu früh,
ich fühle mich jung, bin fit und gesund. Daher spricht nichts dagegen,
mich auch in den kommenden sechs Jahren dieser Aufgabe zu widmen, wenn
mir die Wähler erneut Ihr Vertrauen schenken. Meine in der ersten
Amtszeit gemachten Erfahrungen und die erworbenen Kenntnisse stelle
ich gern dem Hillesheimer Land und seinen Einwohnern weiterhin zur Verfügung.“
Feuerwehren prägen die Gemeinschaft
Schon der erste Bundespräsident Theodor Heuss erkannte: „ Die Demokratie
lebt aus dem Ehrenamt und das bedeutet im wesentlichen Freiwilligkeit“.
An diese Worte erinnerte Bürgermeisterin Heike Bohn beim Verbandsgemeinde-Feuerwehrtag
am 24. Juli in Wiesbaum. Dort hatten sich die Feuerwehren getroffen, um
auch das 110-jährige Bestehen der Wiesbaumer Wehr gebührend zu feiern.
Gerade die Mitglieder der Feuerwehren im Hillesheimer Land übernehmen eine
besondere Verantwortung für die Mitbürger. „Sie prägen die Gemeinschaft in
den Orten“, betonte Heike Bohn. Im Rahmen des Feuerwehrtages wurden
zahlreiche Wehrleute für ihr zum Teil Jahrzehnte langes Wirken ausgezeichnet.
Parteien unterstützen
Heike Bohn
Unabhängig, unterstützt von FWG, SPD, FDP und
Bündnis 90/Die Grünen
In Mitglieder- und Vorstandssitzungen haben die
Freie Wählergemeinschaft, die SPD, die FDP und
das Bündnis 90/Die Grünen der Bürgermeisterin
der Verbandsgemeinde ihre Unterstützung bei der
erneuten Kandidatur zugesagt.
„Es ist wichtig, dass unsere Verbandsgemeinde in
den laufenden Fusionsverhandlungen geschickt von
einer etablierten Chefin, die die Verhältnisse
in unserer Heimat kennt, vertreten wird“, so die
einhellige Meinung unter den FWG-Mitgliedern.
Heike Bohn habe das Hillesheimer Land in ihrer
ersten Wahlperiode sehr erfolgreich geführt und
weiterentwickelt.
Auch die SPD hat sich für eine erneute
Kandidatur der Amtsinhaberin ausgesprochen. Die
Mitgliederversammlung der SPD am 13. Juli, bei
der sich beide Kandidatinnen vorstellten,
votierte einstimmig für Heike Bohn.
Ein Zeichen, dass die Sozialdemokraten in der
Verbandsgemeinde mit der bisherigen Leistung der
Bürgermeisterin einverstanden und zufrieden
sind.
Auch die Partei Bündnis 90/Die Grünen haben inzwischen
durch ihren Geschäftsführer Knittel signalisiert,
dass man die Kandidatur von Heike Bohn zur Wiederwahl
als Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Hillesheim,
unterstützt. Mit dem ebenfalls erfolgten „Ja“ der
FDP kann die parteiunabhängige Amtsinhaberin nun
auf die Unterstützung aller relevanten Parteien
im Hillesheimer Land zählen, Einzige Ausnahme: die
CDU, die eine eigene, ortsfremde Bewerberin aus
Hamburg ins Rennen schickt.
Erfahrung, Erfolg, Zukunft = Heike Bohn
Erfahrung,
Erfolg, Zukunft = Heike Bohn
Unter diesem Motto steht die „heiße“ Phase der Wahl der Bürgermeisterin für die Verbandsgemeinde
Hillesheim. Amtsinhaberin Heike Bohn ist seit dem Wochenende flächendeckend im Hillesheimer
Land auf Plakaten zu sehen, um für ihre Wiederwahl und eine große Wahlbeteiligung der Bürger
und Bürgerinnen zu werben.
In den nächsten Wochen wird sich Heike Bohn in Veranstaltungen der Diskussion mit den
Wählern in den einzelnen Orten der VG Hillesheim stellen. Die Termine werden rechtzeitig
unter www.heike-bohn.de sowie in der Lokalpresse veröffentlicht.
FWG für Heike Bohn
FWG setzt weiter auf Kontinuität und
Erfolg – Unterstützung für Heike Bohn
Die Freien Wähler in der Verbandsgemeinde Hillesheim haben in Ihrer Mitgliederversammlung am 15.Juli zur
Wahl der Bürgermeisterin beraten.
Das Ergebnis ist klar und deutlich ausgefallen: Die Freien Wähler unterstützen die
amtierende Bürgermeisterin Heike Bohn bei ihrer Kandidatur für eine weitere Amtsperiode.
„Es ist wichtig, dass unsere
Verbandsgemeinde in den laufenden Fusionsverhandlungen geschickt von einer etablierten Chefin, die die Verhältnisse
in unserer Heimat kennt, vertreten wird“, so die einhellige Meinung unter der FWG-Mitgliedern.
Heike Bohn habe das
Hillesheimer Land in ihrer ersten Wahlperiode sehr erfolgreich geführt und weiterentwickelt. Ob Kindergärten, Schulen,
Feuerwehren oder Freizeit- und Kulturangebote, die Verbandsgemeinde stehe im Vergleich mit den umliegenden Kommunen
gut da und habe in vielen Bereichen ihre Vorbild- und Beispielfunktion weiter ausgebaut. Dies sei der Verbandsgemeinde
und damit auch der Verwaltung und ihrer Chefin in den vergangenen Jahren regelmäßig mit einer Vielzahl von Auszeichnungen
bestätigt worden.
Die FWG ist überzeugt, dass mit einer Wiederwahl von Heike Bohn dieses positive Image weiter
ausgebaut wird und auch auf eine neue Verbandsgemeinde übertragen werden kann.
SPD einstimmig für Heike Bohn
SPD einstimmig für Heike Bohn
Auf die Unterstützung der SPD im Hillesheimer Land kann Heike Bohn auch
bei der Bürgermeisterwahl am 21. August bauen: Die Mitgliederversammlung
der SPD am 13. Juli, bei der sich beide Kandidatinnen vorstellten, votierte
einstimmig für Heike Bohn. Ein Zeichen, dass die Sozialdemokraten in der
Verbandsgemeinde mit der bisherigen Leistung der Bürgermeisterin einverstanden
und zufrieden sind. Heike Bohn konnte auch mit ihrem Ausblick in die Zukunft
punkten: Sie setzt sich weiterhin für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen
ein. Sie sollen im Hillesheimer Land nicht nur eine gute Schulbildung, sondern
später auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze erhalten, damit sie nicht in die Städte
abwandern und die Eifel als Arbeits- und Lebensregion für alle Generationen
erhalten bleibt.
Immer für Sie da!
Vor acht Jahren habe ich Ihnen versprochen, als Bürgermeisterin für Sie mein
Bestes zu geben. Das ist in vielen Aufgabenbereichen gelungen.
Das Hillesheimer Land hat sich positiv entwickelt. Wir haben sowohl den
Tourismus in Schwung gebracht - wir sind die deutsche Krimihauptstadt. Der
Eifelsteig
führt mitten durch das Hillesheimer Land - und auch die
Wirtschaft:
HIGIS ist ein Beispiel.
Wir sind bereits zwei Mal vom rheinlandpfälzischen
Wirtschaftsminister als mittelstandsfreundliche Kommune ausgezeichnet worden.
Eine gute Bilanz, machen wir weiter so. Mein Team und ich sind immer für Sie da.
www.heike-bohn.de